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Obermarchtaler Grundschüler gehen zu Fuß zur Schule

aus Schwäbische vom 21. September 2016

Alle Klassen der Sixtus-Bachmann-Schule in Obermarchtal nehmen am morgigen Donnerstag, 22. September, an dem weltweiten Aktionstag „Zu Fuß zur Schule“ teil. Rund um diesen Tag bietet seit mehreren Jahren der Verkehrsclub Deutschland zusammen mit dem Deutschen Kinderhilfswerk eine Aktionswoche an.

 
Diese Kampagne mache nicht nur Spaß, sie sei auch ein sinnvoller und aktiver Beitrag zur Verkehrssicherheit, weil sie die Kinder in ihrer Alltagsmobilität stärke, so Rektorin Brunhilde Kiebler. Außerdem mache „Zu Fuß zur Schule“ Lust auf Bewegung und fördere Motorik und Fitness, ist sich die Schulleiterin sicher.
 
Am Aktionstag seien die Grundschüler aufgefordert, sich zu bewegen und zu Fuß in die Schule zu kommen. Auch die Eltern sollen an diesem Tag ihr Auto stehen lassen und mitmachen. Kinder, die ihren Schulweg selbstständig zurücklegen, könnten sich besser konzentrieren und erlebten die Umwelt bewusster, so Brunhilde Kiebler. „Auf dem Schulweg treffen die Kinder auch ihre Freunde. Sie lernen Kontakte zu knüpfen und sich abzugrenzen und zu trainieren, wichtige Fähigkeiten für Sozialverhalten und Teamfähigkeit“, heißt es weiter. Ein Punkt an diesem Tag ist unter anderem, dass die Schüler entsprechend dem Schulwegeplan mit ihren Lehrern die sichersten Wege zur Schule ablaufen und diese kennenlernen können.
 
Am Aktionstag seien die Grundschüler aufgefordert, sich zu bewegen und zu Fuß in die Schule zu kommen. Auch die Eltern sollen an diesem Tag ihr Auto stehen lassen und mitmachen. Kinder, die ihren Schulweg selbstständig zurücklegen, könnten sich besser konzentrieren und erlebten die Umwelt bewusster, so Brunhilde Kiebler. „Auf dem Schulweg treffen die Kinder auch ihre Freunde. Sie lernen Kontakte zu knüpfen und sich abzugrenzen und zu trainieren, wichtige Fähigkeiten für Sozialverhalten und Teamfähigkeit“, heißt es weiter. Ein Punkt an diesem Tag ist unter anderem, dass die Schüler entsprechend dem Schulwegeplan mit ihren Lehrern die sichersten Wege zur Schule ablaufen und diese kennenlernen können.

Bei dieser Aktion sieht die Rektorin auch die Eltern in der Pflicht. Sie sollen ihre Kinder nicht unnötig aus Gewohnheit oder Angst mit dem Auto zur Schule chauffieren. Meistens gebe es hierfür keinen Grund. Vielmehr sollten auch sie mit ihren Kindern gemeinsam den sichersten Schulweg mehrmals ablaufen und ihnen das Erfolgserlebnis, den Schulweg eigenständig zu bewältigen, vermitteln.

 

Quelle: http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Obermarchtaler-Grundschueler-gehen-zu-Fuss-zur-Schule-_arid,10530494_toid,259.html